Besuch im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg

Heute waren es sonnige 9°C und ich habe mich aufs Fahrrad geschwungen. Nach dem Zentralfreidhof, dem Kurpark und dem Waldfriedhof lenkte ich den Drahtesel in Richtung der Altstadt.

Das interessant-unerwartete war eine bronzene (Legierungen mit mindestens 60% Kupfer) Kirchenglocke, welche man mit einem Gummihammer zum klingen bringen konnte. Leider war nicht beschrieben um welche Tonart es sich handelte. Der Klang war sehr angenehm und voll gewesen. Als ich mein Gehör unter die Glocke bewegte war der Ton wider erwarten leiser gewesen.

Die Besucher haben Glück, da die insgesamt vier ausgestellten Glocken schon auf dem Glockenfriedhof in Hamburg-Veddel lagen. Sie wurden jedenfalls nicht eingeschmolzen und zu Munition verarbeitet.

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